Beate Hofmann

 

Diplom Psychologin

Psychologische Psychotherapeutin

 

für Erwachsene

Kinder und Jugendliche

 

alle Kassen

 


Mein Behandlungsansatz

 

Das Interesse am Menschen, an dessen Gefühlen, Gedanken, Bedürfnissen und Problemen, ist bereits seit früher Kindheit in mir verankert und hat mich auf meinem bisherigen Lebensweg durchgehend begleitet.

Ich liebe es, im Miteinander zu einem tiefen, authentischen Austausch zu gelangen, welcher meines Erachtens Grundlage für zwischenmenschliche Nähe darstellt und psychische Gesundheit fördert.


In meiner Arbeit lege ich deshalb sehr großen Wert, Ihnen auf einer offenen, lebendigen, lebensnahen Art und Weise zu begegnen- von Mensch zu Mensch, ungesehen von den Problemen, die Sie zu mir führen.


Wir alle kennen Phasen in unserem Leben, in denen wir „verzweifelt“ sind, nicht ohne Hilfe durch Andere weiterkommen, feststecken in Verhaltens- und Erlebensmustern, die uns immer tiefer in das Problem hineinführen.


In solchen Lebensphasen stehe ich Ihnen gerne begleitend und unterstützend an der Seite.

Wir betrachten gemeinsam die Entstehungsgeschichte Ihrer Problematik, wenden uns den Verletzungen zu, die Sie erlebt haben und erschließen, ausgehend davon, die zugrundeliegenden Bedürfnisse und Wünsche, die aktuell in ihrem Leben zu wenig Beachtung finden.

Auf dem Weg hin zu dem von Ihnen formulierten Ziel nutzen wir all die Ressourcen, die Sie sich im Laufe Ihres Lebens angeeignet haben, um so zu einer individuellen Problemlösung zu finden.


Im Rahmen des therapeutischen Prozesses kommen, angepasst an die Individualität jedes Klienten, unterschiedliche Interventionen zur Anwendung, wobei es mir ein großes Anliegen ist, schulenübergreifend zu denken und zu handeln.
Insofern kommen kognitiv- verhaltenstherapeutische Interventionen, ebenso wie emotions- und erlebnisaktivierende Übungen gleichermaßen zur Anwendung.
Einen Ansatz, der diese schulenübergreifende Methodenvielfalt wunderbar integriert, ist die

- Schematherapie nach Jeffrey Young, die mich in meiner therapeutischen Entwicklung sehr geprägt hat.
Ebenso bereichernd sind die

- Ansätze aus der Akzeptanz- und Commitment Therapie (ACT) nach Steven C. Hayes,

- sowie die Schulung von Selbstmitgefühl (mindful self compassion nach Kristin Neff)